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canon 3

Henriette Beese
Nachdichtung als Erinnerung
Allegorische Lektüre einiger Gedichte von Paul Celan

226 Seiten 21,5 x 14 cm Broschur
ISBN: 978-3-87008-062-4
26,00 € [D] / 26,70 € [AU] / 46,30 sFr

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Die Studie verfolgt die kunstphilosophische Irritation durch das Erhabene und Häßliche seit dem 18. Jahrhundert. Die Peter Szondi-Schülerin Henriette Beese (1944) untersucht in ihrer Arbeit anhand nachdichtender Übersetzungen Paul Celans die Form der Nachdichtung als Inhalt dichtender Erinnerung. Es geht ihr dabei um den Nachvollzug der Celanschen Thematisierung; Nachdichtung und Erinnerung. Dabei prüft die Autorin mit der Genauigkeit des Naturwissenschaftlers, der lediglich nicht verleugnet, die Behandlung des Gegenstandes Poesie als einer objektiveren Subjektivität auch subjektiv-objektiv zu betreiben.

Rezension
Eine der bedeutendsten Untersuchungen der Celanschen Sprachtheorie.
Germanistik